600.000 Mitgliedsbetriebe. Eine Plattform.
600.000+
Mitgliedsbetriebe
haben über WKIS Zugang zu UNOY-Workflows
8
Live-Anwendungen
Rechtsberatung, DSGVO, Peppol, ESG und mehr
24/7
Lieferung
jede Anfrage strukturiert, jeder Vorgang dokumentiert
Im Einsatz
Arbeit. Erledigt.
Produkt
Die WKO verwendet UNOY als UNOY Ratgeber Engine.
UNOY Ratgeber Engine ist die Produktsuite für skalierbare Mitglieder-Services. Bei der WKO im Co-Build-Modell at Scale: 8 digitale Services laufen über UNOY, von DSGVO-Assessment bis ESG-Anwendungen, für 600.000 Mitgliedsbetriebe in 9 Bundesländern.
Im Einsatz
- Datenschutz-Assessment
- ESG-Assessment + ESG-Services
- Peppol-Workflows
- Rechnungsmerkmale
- Nachhaltigkeits-Tools (8 Services total)
Modell & Eckdaten
- Co-Build at Scale
- 600.000 Mitgliedsbetriebe
- 9 Bundesländer + 90 Fachverbände
Wer ist WKO?
Wirtschaftskammer Österreich
Die Wirtschaftskammer Österreich ist die gesetzliche Interessenvertretung von 600.000 Mitgliedsbetrieben. Sie betreibt mit WKIS eines der größten Self-Service-Portale Österreichs und entwickelt im Auftrag ihrer Mitglieder regulatorische Services für Recht, Datenschutz, Steuer, Compliance und elektronische Rechnung.
Die WKO ist die größte Live-Implementierung von UNOY im deutschsprachigen Raum. 8 Anwendungen laufen produktiv, weitere sind im Aufbau. Die Workflows entstehen in enger Abstimmung mit Fachjuristen der WKO und externen Behörden.
Das Problem
Was vorher schwierig war.
Regulatorisches Fachwissen muss bei der WKO 600.000 Mitgliedern zugänglich gemacht werden, über alle Bundesländer, Branchen und Betriebsgrößen hinweg. Die klassische Antwort war: Beratungs-Hotlines, Merkblätter, PDF-Formulare. Skaliert nicht, weil jede Frage von einem Menschen beantwortet werden muss.
Hinzu kommen regulatorische Wellen wie die EU-Peppol-Pflicht oder ESG-Berichtspflichten. Themen, die jeden Mitgliedsbetrieb betreffen, aber von der WKO nicht in tausendfacher Beratung abgearbeitet werden können. Die WKO musste 24/7 verfügbar werden, ohne selbst zur Software-Firma zu werden.
Die Lösung: digitale Workflows, die juristisch hinterlegt sind, gegen WKIS authentifizieren, und das Ergebnis direkt zustellen. Aufbau und Betrieb über UNOY, juristische Verantwortung bei der WKO.
Stimme
„Mit UNOY skaliert die WKO regulatorisches Fachwissen auf 600.000 Mitgliedsbetriebe. Was vorher Hotline war, ist heute Self-Service mit juristischer Tiefe."
Anwendung
Der Workflow im Detail.
Acht digitale Services im Produktivbetrieb. Jeder folgt demselben Muster: Anliegen rein, geprüftes Ergebnis raus, mit dem Fachwissen der WKO im Hintergrund.
Schritt
Rechtsberatung
01 · Schritt
Das Rechtsservice der WKO als 24/7-Workflow: Mitglied stellt Frage, UNOY OS klassifiziert und routet an die richtige Rechtsbasis, prüft gegen aktuelle Judikatur, formuliert die Antwort. WKO-Juristen geben kritische Antworten frei.
Schritt
Datenschutz-Assessment.
02 · Schritt
Workflows gemeinsam mit der österreichischen Datenschutzbehörde entwickelt: Mitglied beschreibt Vorhaben, UNOY OS prüft gegen DSGVO und österreichisches DSG, identifiziert Risikofelder, generiert das Pflichten-Set. Die DSB liefert die juristische Methodik.
Schritt
Peppol E-Rechnung.
03 · Schritt
Die EU-Peppol-Pflicht trifft jedes österreichische Unternehmen. Die WKO skaliert die Umstellung: Mitglied bekommt Schritt-für-Schritt-Workflow zur Peppol-Einrichtung, gegen die eigene ERP-Konfiguration validiert, mit Zertifizierungs-Nachweis. Ohne selbst zur Software-Firma zu werden.
Schritt
ESG Berichtspflicht.
04 · Schritt
Nachhaltigkeits-Reports als geführter Service: Mitglied beantwortet strukturierte Fragen zu Energie, Lieferkette, Sozialstandards. UNOY OS prüft gegen CSRD/ESRS, generiert den Bericht in Behörden-Format mit Versionierung, Freigabe und Audit-Trail.
Schritt
WKIS-Integration.
05 · Schritt
Alle 8 Anwendungen authentifizieren über WKIS, das Single-Sign-On der WKO. Mitglied einmal angemeldet, alle Services verfügbar. Daten bleiben bei der WKO, UNOY OS verarbeitet im Auftrag, mit vollständigem Audit-Trail pro Vorgang.
Erfahrungen
Was wir gelernt haben.
Die WKO ist der erste regulatorische Großkunde im UNOY-Produktivbetrieb. 600.000 Mitgliedsbetriebe als reale Last, 8 Anwendungen als Breite, externe Behörden als Co-Author. Das hat die Plattform geprägt.
Erkenntnis eins: Wenn 600.000 Betriebe auf eine Plattform zugreifen können, muss jeder Vorgang als Self-Service sauber durchlaufen, ohne dass ein WKO-Mitarbeiter eingreifen muss. Trotzdem braucht der Workflow eine juristische Letzt-Verantwortung. UNOY OS löst beides: Routine kontrolliert regelbasiert, Heikel-Stellen mit Freigabe.
Erkenntnis zwei: Workflows mit externer Co-Author (z.B. der DSB für Datenschutz) brauchen eine Plattform, auf der Juristen direkt arbeiten, ohne Entwicklungsticket. UNOY OS ist genau das: die DSB definiert die Methodik, UNOY OS macht sie zur ausführbaren Logik. In Stunden, nicht Wochen.
Häufige Fragen
Was Sie wissen wollen.
Liefert UNOY die Antworten oder die WKO?
Die WKO. UNOY OS ist die Plattform, auf der die Workflows laufen. Die juristische Verantwortung trägt die WKO über ihre Fachjuristen; kritische Outputs werden vor Auslieferung freigegeben. Bei Datenschutz-Workflows hat die österreichische Datenschutzbehörde die Methodik mitentwickelt.
Wie funktioniert die WKIS-Anbindung?
WKIS ist das zentrale Mitglieder-Portal der WKO. UNOY OS authentifiziert via WKIS-SSO. Mitglied meldet sich einmal an, alle 8 Anwendungen sind verfügbar. Daten bleiben in WKO-Verantwortung.
Welche Anwendungen sind aktuell live?
Rechtsberatung, DSGVO-Assessment, Peppol-Einrichtung, ESG-Berichtspflicht, KMU-Berichte, Rechnungsmerkmale-Prüfung, ESG-Services und Nachhaltigkeit. Acht Anwendungen, alle im Produktivbetrieb.
Wie schnell sind neue Anwendungen umsetzbar?
Eine Anwendung dauert von Workshop bis Pilot 4–6 Wochen. Voraussetzung: Es gibt eine juristische Person bei der WKO, die das fachliche Regelwerk verantwortet. Die technische Umsetzung erfolgt mit den UNOY-Designern und Juristen gemeinsam.
Skaliert UNOY für eine Last von 600.000 Mitgliedern?
Ja. UNOY OS läuft in einem EU-Rechenzentrum mit Hochverfügbarkeits-Setup. Lastspitzen entstehen vor allem bei regulatorischen Stichtagen (z.B. Peppol-Einführung). Das System ist darauf ausgelegt.
§ 07 · Tech-Stack
Was unter der Haube läuft.
WKIS-SSO
OAuth2-Anbindung an das WKO-Identitätssystem für sichere Mitglieder-Authentifizierung
Multi-Mandanten-Architektur
Datenisolierung pro Bundesland und Branche, mit zentraler Auswertung
Regel-Engine mit Versionierung
Juristische Regeln werden direkt von WKO-Juristen gepflegt, mit Audit-Trail auf jeden Änderungsschritt
Datenschutzbehörde-Workflow
Methodik gemeinsam mit der österreichischen DSB entwickelt, gegen DSGVO + österreichisches DSG validiert
Peppol Access Point Integration
Anschluss an das österreichische Peppol-Netzwerk, mit Zertifikatsverwaltung
CSRD/ESRS Templates
Strukturierte Frage-Sets für ESG-Berichte, mit XBRL-Export für Behörden
EU-Datenresidenz
Alle Daten in Frankfurt und Wien. Keine Drittstaaten. ISO 27001, SOC 2 Type II und ISO/IEC 42001 (AI Management) zertifiziert
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