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UNOY & Wissenschaft · Self

Juristische Arbeit neu denken, am Juridicum.

Am Juridicum der Universität Wien wird UNOY in der Lehre eingesetzt. Studierende der Rechtswissenschaften erleben, wie digitale Werkzeuge juristische Wissensarbeit strukturieren.

Universität Wien Institut für Finanzrecht

Im Einsatz

Arbeit. Erledigt.

UNOY · Customer
Wer ist das Juridicum?

Österreichs führende Rechtsfakultät, mit europaweit einzigartigen Spezialisierungsmöglichkeiten.

Das Juridicum ist die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien und zählt laut Times Higher Education Ranking zu den besten juristischen Fakultäten weltweit. Es bietet das klassische Diplomstudium der Rechtswissenschaften (Mag. iur.) und europaweit einzigartige Spezialisierungsmöglichkeiten, von Technologierecht über Umweltrecht bis zu Legal Gender Studies. 2025 trat eine Curriculumsreform in Kraft, die das Studium modernisiert und individualisierbar gemacht hat.

Am Juridicum befindet sich das Institut für Finanzrecht, das neben seiner Grundlagenforschung im nationalen, europäischen und internationalen Steuerrecht auch die Verbindung von Steuerrecht und Technologie vorantreibt. In der Lehrveranstaltung KU TaxTech erleben Studierende, wie Digitalisierung und Steuerrecht zusammenwirken, von den technischen Grundlagen über KI bis hin zu konkreten Anwendungen. In diesem Rahmen wird UNOY eingesetzt.

Warum UNOY am Juridicum?

Weil die Zukunft der juristischen Arbeit nicht nur diskutiert, sondern erlebt werden muss.

Steuerrecht ist eines der regelintensivsten Rechtsgebiete, und gleichzeitig eines, in dem die Digitalisierung noch am Anfang steht. Steuerliche Prüfungen, Compliance-Workflows und regulatorische Entscheidungsketten folgen klaren Logiken. Trotzdem werden sie in der Praxis oft manuell abgearbeitet. Was selten gelehrt wird: wie man dieses Fachwissen so strukturiert, dass es von einem System verarbeitet werden kann.

In der Lehrveranstaltung KU TaxTech am Institut für Finanzrecht erleben Studierende genau das. Sie sehen, wie ein steuerrechtlicher Prüfworkflow entsteht, wie Entscheidungslogiken funktionieren und warum Nachvollziehbarkeit in regulierten Umgebungen entscheidend ist. UNOY macht diese Brücke zwischen Steuerrecht und Technologie greifbar.

Für uns ist die Zusammenarbeit mit dem Juridicum ein Bekenntnis: UNOY ist für Wissensarbeiter gebaut, und Steuerrecht ist Wissensarbeit in ihrer anspruchsvollsten Form. Studierende sollten die Werkzeuge, die ihre Arbeit verändern werden, schon im Studium kennenlernen, nicht erst unter Zeitdruck in der Kanzlei oder Steuerberatung.

Top

Rechtsfakultät weltweit (THE Ranking)

KU TaxTech

Lehrveranstaltung am Institut für Finanzrecht

Steuerrecht

trifft Technologie & Digitalisierung

Einzigartig

in Österreich und Mitteleuropa

Steuerrecht folgt klaren Regeln. Genau deshalb eignet es sich perfekt, um zu zeigen, wie Fachwissen in strukturierte digitale Abläufe überführt wird. Das ist die Kompetenz, die in KU TaxTech mit UNOY entsteht.

Unsere Überzeugung

Wissensarbeit muss früh gelernt werden, nicht erst im Beruf.

UNOY unterrichtet am Juridicum und an der WU, weil wir überzeugt sind, dass die nächste Generation von Steuerrechtlern und Juristen mit digitalen Werkzeugen aufwachsen sollte. Nicht als Ersatz für steuerrechtliches Denken, sondern als Ergänzung, als Werkzeug, das die Brücke zwischen Fachwissen und kontrolliertem Ergebnis baut.

Ein Absolvent, der in KU TaxTech erlebt hat, was ein steuerrechtlicher Workflow leisten kann, wird in seiner Kanzlei oder Steuerberatung andere Fragen stellen. Er wird nicht akzeptieren, dass Compliance-Prüfungen manuell durchgeführt werden, wenn es einen Prüfworkflow geben könnte. Er wird nicht akzeptieren, dass Wissen in Köpfen steckt statt in Systemen. Das ist der Multiplikator-Effekt, den wir suchen.

Die Zusammenarbeit mit dem Institut für Finanzrecht und der WU ist kein Sponsoring. Es ist eine Investition in die Zukunft der steuerrechtlichen Arbeit, und ein Bekenntnis dazu, dass UNOY dort relevant ist, wo die anspruchsvollste Wissensarbeit stattfindet.

Erkenntnisse

Was wir in der Lehre gelernt haben.

Erstens: Studierende des Steuerrechts bringen ein Denkmodell mit, das perfekt zu Workflow-Design passt. Sie sind es gewohnt, Tatbestandsmerkmale zu prüfen, Wenn-dann-Ketten zu bilden und steuerliche Sachverhalte zu subsumieren. Einen steuerrechtlichen Prüfworkflow zu bauen ist im Kern dasselbe, nur in digitaler Form.

Zweitens: Die größte Hürde ist nicht die Technik, sondern die Abstraktion. Studierende müssen lernen, steuerrechtliches Wissen so zu formulieren, dass es von einem System verarbeitet werden kann. Das ist keine technische Fähigkeit, es ist eine intellektuelle. Und KU TaxTech zeigt, dass sie lehrbar ist.

Drittens: Die Universität ist der richtige Ort, um diese Kompetenz aufzubauen. In der Steuerberatungspraxis fehlt die Zeit für Grundlagenarbeit. An der Universität können Studierende experimentieren, Fehler machen und reflektieren. Das schafft ein Fundament, auf dem später alles andere aufbaut.

UNOY in der Lehre oder im Unternehmen. Wir zeigen Ihnen wie.

30 Minuten. Ihr konkreter Anwendungsfall. Kein Folienvortrag.